Lytro Testbilder

Hier nun ein erstes Ergebnis aus der Lytro Kamera.

 Was die Bildqualität angeht war ich anfangs eher skeptisch, bin nun aber doch begeistert. Als Prints eignet sich das Ausgangsmaterial zwar weniger aber für die Webeinbindung ist es durchaus interessant. Die Webeinbindung funktioniert über ein iframe welches direkt auf das Bild in der kostenlosen und frei verfügbaren Lytro Gallery hochgeladen werden kann. Aber entscheidet selbst:

 

         

 

Die Lichtempfindlichkeit des Sensors ist nicht besonders hoch weshalb es bereits bei leichter Dämmerung oder in Räumen mit dezenter Beleuchtung zu starken Rauschen des Bildes kommt. Ebenso ist der Dynamikumfang recht gering. Hellere Bereiche sind schnell ausgefressen während dunklere Bereiche schnell rauschend absaufen. Bei weiter entfernten Objekten ist der Effekt nicht mehr so deutlich bis gar nicht mehr vorhanden. Den schönsten Eindruck erhält man bei einem Objekt das ca. 15 cm von der Linse entfernt sind und nach hinten gestaffelt weiteren Objekten. Auch scheint der Hintergrund oft leicht unscharf oder verwaschen was aber auch mit der niedrigen Auflösung zusammenhängen kann. 

Beachtet man diese Kriterien lassen sich eindrucksvolle Bilder zaubern, die sich anschließend mit der Software von Lytro bearbeiten kann. So kann man beispielsweise die Standardbrennweite von 2.0 auf 1.0 erhöhen um den Effekt der Fokussverschiebung 

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